Jeder Mensch hat eine einmalige und individuelle Motiv- und Wertestruktur, mit der er fühlt und handelt. Führungskräfte, die diese Motivatoren ihrer Mitarbeiter erkennen, können diese gezielt zum Wohl des Unternehmens fördern und fordern. Für die Teilnehmer des Abends stand die Selbsterkenntnis der eigenen Struktur hinsichtlich beruflicher und persönlicher Werte, Ziele und Motive im Vordergrund.
Die Referenten wurden hierzu mit Fragen bombardiert. Die Gäste wissen nun, dass es sinnlos ist, den Partner in grundlegenden Dingen zu erziehen. Besser ist es, zu erkennen, warum handelt er so handelt und dann einen für beide begehbaren Weg zu finden. Und immer dran denken: „ Es ist nicht böse gemeint."
Die Frage, die wir uns hin und wieder stellen: „Was hat den denn jetzt geritten, …“ erübrigt sich, wenn die persönlichen Antriebe der Mitmenschen erkannt sind. Während uns die zarten Steaks vom Bardolino auf der Zunge zergingen, konnte ich mich dabei erwischen, wie ich über meine Vergangenheit nachdachte. „Kein Wunder, dass ich hier oder dort nicht zum gewünschten Ergebnis gekommen bin, ich saß einfach in der falschen Abteilung!“ Also ganz ehrlich, eigentlich sollte jede Firma mit jedem Mitarbeiter diese Profilanalyse erhalten. Es gäbe weniger Krankheitstage, Neigungen und Talente könnten ganz gezielt eingesetzt werden und jeder wäre nur noch mit Leidenschaft bei der Sache, weil es keine Frustrationen gibt. Ähnlich einem individuellen Fingerabdruck ermittelt das Reiss Profile das unverwechselbare, persönliche Profil und lässt Rückschlüsse auf die Werteorientierung und das Leistungsverhalten eines Menschen zu. Dies ist in allen Lebenslagen einsetzbar – privat wie beruflich. „Kennt ein Unternehmen die Motivstrukturen seiner Mitarbeiter, lassen sich Personalentwicklungsmaßnahmen individueller darauf abstimmen. Das spart Zeit und Geld und bringt dem Unternehmen schnell Erfolg. Das schätzen unsere Kunden,“ so Stephan Gingter.













