Social Media als neue Marketing-Wunderwaffe?
Interview mit Markus Tischner und Stefan Frisch
Soziale Netzwerke sind in aller Munde, immer mehr Unternehmen versuchen, auf den Facebook-, Twitter- &Co.-Zug mit aufzuspringen, aber wissen nicht genau wo und wie sie überhaupt anfangen sollen. Müssen alle Unternehmen künftig zwitschern und bloggen? Frankepower Magazin im Interview mit den beiden Marketing-Experten Stefan Frisch und Markus Tischner.
Krakau
Nicht nur die Wirtschaft floriert zwischen unserer langjährigen Partnerschaft, sondern auch die Freundschaft und seit 1978 auch UNESCO Weltkulturerbe
Nürnberg hat viele Partnerstädte, aber die engste Beziehung, emotional, wie auch wirtschaftlich, besteht zu Krakau. Krakau ist das wirtschaftliche und politische Zentrum Südpolens. Die Altstadt ist geprägt durch viele historische Bauten. Jeder der regierenden Könige, und das waren einige in 1000 Jahren, setzten „ihrer“ Hauptstadt einen Stempel auf.
Finden und Binden
Zufriedenheit und Kundenloyalität stehen nicht unbedingt im direkten Zusammenhang. Nur begeisterte Kunden sind treue Kunden und aktive, positive Empfehler. Wie sie Kunden begeistern können? Neben der fachlichen Aussage sind es Emotionen, die den Kunden beeindrucken sollten. Hier ein paar praktische Tipps.
Big Brother is watching you
Mystery Shopping
Diverse Discounter haben es vorgemacht und teilweise übertrieben. Kameras an allen Ecken und Enden damit der Chef genau Bescheid weiß. Das Ganze hat sogar einen Namen: Mystery Shopping. Alle halbe Jahr erfindet unsere Businesswelt ein neues, innovatives und hippes Wort für Dinge, die wir eigentlich ganz einfach benennen würden, aber so isses, immer wieder mal „Neues“.
10-30-60
Das sind keine Koordinaten rund um den Erdball, und auch keine neuen Traummaße, das ist bei richtiger Anwendung Ihr Schlüssel zum Erfolg
Sie haben sich selbständig gemacht! Alles ist da, ein schnuckeliges Büro, die richtige Idee, ein Businessplan, was ihnen jetzt noch fehlt sind die Kunden. Nur im Büro sitzen und warten das das Telefon klingelt „is a weng weng“! Optimalerweise haben sie in ihrem Businessplan für Marketing eine Zeile reserviert mit einer bestimmten Summe, je nach dem was sie für ein Business haben. Mit, sagen wir mal 5.000 € kann man schon einiges anstellen.








