FrankenPower in der Beschatterhalle
Geschrieben von Janina HofmannDas monatliche Netzwerkmeeting von FrankenPower fand am 13. April in der „Beschatterhalle“ in Nürnberg statt. Gastgeber war Netzwerkmitglied und Gesellschafter von FrankenPower Rainer Hofmann (Rainer Hofmann Sonnenschutz – www.hofmann-sonnenschutz.de).
Welcher Fibu-Typ sind Sie?
Geschrieben von Ralf JantschkeDie unterschiedlichen Arten, die Finanzbuchführung zu erledigen.
Der klassische Fibu-Typ
Der klassische Typ legt seine Belege im Pendelordner ab. Das Sortieren der Belege für den Steuerberater und das Versenden oder der persönliche Transport der Belege zum Steuerberater gehören zu den unternehmerischen Aufgaben. Der Steuerberater ist für die komplette Erfassung zuständig. Auswertungen werden in Papierform zusammen mit dem bearbeiteten Ordner ausgehändigt. Dass die Belege für den Zeitraum der Bearbeitung nicht im Büro sind macht dem klassischen Fibu-Typ nicht aus.
Finden und Binden
Geschrieben von Sandra ProbstZufriedenheit und Kundenloyalität stehen nicht unbedingt im direkten Zusammenhang. Nur begeisterte Kunden sind treue Kunden und aktive, positive Empfehler. Wie sie Kunden begeistern können? Neben der fachlichen Aussage sind es Emotionen, die den Kunden beeindrucken sollten. Hier ein paar praktische Tipps.
Big Brother is watching you
Geschrieben von Sandra ProbstMystery Shopping
Diverse Discounter haben es vorgemacht und teilweise übertrieben. Kameras an allen Ecken und Enden damit der Chef genau Bescheid weiß. Das Ganze hat sogar einen Namen: Mystery Shopping. Alle halbe Jahr erfindet unsere Businesswelt ein neues, innovatives und hippes Wort für Dinge, die wir eigentlich ganz einfach benennen würden, aber so isses, immer wieder mal „Neues“.
10-30-60
Geschrieben von Sandra ProbstDas sind keine Koordinaten rund um den Erdball, und auch keine neuen Traummaße, das ist bei richtiger Anwendung Ihr Schlüssel zum Erfolg
Sie haben sich selbständig gemacht! Alles ist da, ein schnuckeliges Büro, die richtige Idee, ein Businessplan, was ihnen jetzt noch fehlt sind die Kunden. Nur im Büro sitzen und warten das das Telefon klingelt „is a weng weng“! Optimalerweise haben sie in ihrem Businessplan für Marketing eine Zeile reserviert mit einer bestimmten Summe, je nach dem was sie für ein Business haben. Mit, sagen wir mal 5.000 € kann man schon einiges anstellen.






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