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Presse

Der Nürnberger Handelsbetrieb wurde von der Handelskooperation Hagebau unter 48 Kandidaten in Deutschland für seinen Kundenservice mit dem 1. Platz ausgezeichnet

Engel & Völkers ist ein weltweit agierendes Immobilienunternehmen, das sich seit über 30 Jahren auf die Vermittlung von hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie auf die Vermittlung von Yachten spezialisiert hat.

So ein Studium bedeutet oft graue Theorie. Von Praxis keine Spur. Nicht so im Falle eines Projektes, bei dem Design-Studentin Karolina Bilecki das Schaufenster des Einrichtungshauses „Roter Punkt“ gestalten durfte.

Bei Roter Punkt erhalten Sie individuelle Einrichtung für kleine und große Wünsche

Der Begriff Artisan ist angelehnt an das italienische artigione = der Kunsthandwerker“. Der Begriff des Kunsthandwerks wurde gewählt, weil das Design der Produkte auf Basis alter Holzhandwerkstradition hergestellt ist.

Der Wunsch nach schönem Wohnen hat sich in Deutschland immer mehr verstärkt. Trendforscher sprechen von „Homing“ und meinen, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten das Bedürfnis nach einem sicheren Rückzugsort zunimmt. „Im Rahmen dieser Bewegung legen die Menschen immer mehr Wert auf eine hohe Ausstattung ihrer Wohnung“, weiß Markus Haas von der Gewinner Akademie, Bautechniker und frei-RÄUME-Spezialist.

Was genau ist unter „Homing“ zu verstehen?

„Honig“ steht für Wohngefühl. Es löst das „Cocooning“ ab, das Zurückziehen in die eigenen vier Wände. Beim „Homing“ bleibt zwar die Wohnung das wichtigste Naherholungszentrum, Freunde und Bekannte werden aber wieder eingeladen. Soziale Kontakte werden gepflegt, jedoch hauptsächlich in den häuslichen Bereich verlagert.

Wie ist der „HomingTrend“ zu erklären?

Es gibt unterschiedliche Gründe. Manche Menschen fühlen sich zuhause sicherer. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine Rolle. Selbst kochen ist günstiger als auszugehen. Auch Umfragen bestätigen immer wieder, dass die eigenen vier Wände das wichtigste Erholungsgebiet für die Deutschen sind. Zugunsten eines schönen Heims verzichten viele auf Restaurantbesuche, Urlaub oder Kino etc.

Das bedeutet, dass Menschen mehr ins eigene Zuhause investieren?

Ja. „Homing“ steht für ein bestimmtes Image. Wer heute zeigen will, was er hat, investiert in die Wohnung. Die Menschen besinnen sich auf ihr Zuhause, richten es sich gemütlich ein und lassen ihre Freunde am Wohnglück teilhaben: Sofainseln, Flachbildschirme, Wellness-Oasen im Bad. Und draußen geht’s weiter. So gilt der Balkon immer mehr als Wohnraum. Hier investieren Menschen gerne in Pflanzen und Blumen.

Was bedeutet das für die Immobilie selbst?

Die Wertschätzung für die Immobilie ist in der Krisenzeit wieder gestiegen. Man schätzt sie als stabile Wertanlage und sichere Altersvorsorge. Immobilienbesitzer wollen durch Modernisierungsmaßnahmen den Wert der Immobilie erhalten oder erhöhen. Wer Vermieter ist, weiß, dass Mieter heute ungern auf einen Balkon verzichten. Er erweitert die Wohnfläche der Wohnung.

Stichwort Balkon – was raten Sie Eigentümern, die ihren alten Balkon sanieren wollen?

Setzen Sie auf Qualität. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach Balkonen gibt es mittlerweile viele Anbieter. Bevor man sich für einen entscheidet, sollte man prüfen, ob Detaillösungen erarbeitet und das angebotene System an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Wichtige Details wie das Führen der Entwässerung müssen genau geplant werden.

Wie wird sich der „Homing-Trend“ weiterentwickeln?

Die Menschen werden sich weiter an einem emotionalen, gemütlichen und design-bestimmten Leben orientieren. Die Wohnung ist ein Wohlfühlort, in dem sich Familie und Freunde Geborgenheit geben – aber trotzdem an der Außenwelt interessiert sind. Das wird sich immer mehr in den Grundrissen von Haus und Wohnung widerspiegeln.

Sicher, bequem, entspannt – Veränderungen rund ums Haus machen das Leben schöner

Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns Freude bereiten: Nachbars Hund aus dem Garten fern halten, ohne die Nachbarschaft zu belasten oder beim Müllrausbringen bequem die Hausschuhe anlassen, weil der Weg dorthin immer trocken ist. Im bitterkalten Winter einen cremigen Cappuccino im Warmen genießen und dabei in die Sonne blinzeln – das klingt doch verlockend.

Carla Sommer genießt diesen Luxus tagtäglich. „Wir nutzen unseren Wintergarten jeden Tag“, erzählt die 39-Jährige. „Das Haus, in dem wir leben, war früher ein Teil der Stadtmauer. Es ist richtig alt – und dementsprechend klein. Wir leben sozusagen in einem Puppenhaus. Aus baurechtlichen Gründen war unsere einzige Möglichkeit, Wohnraum hinzuzugewinnen, der Anbau eines Wintergartens“, erzählt sie. Die vierköpfige Familie hat ihren Essbereich komplett in den Wintergarten verlagert. „Jetzt haben wir endlich genug Platz, um Freunde zum Essen einzuladen. In der ungemütlichen Jahreszeit genießen wir den Wintergarten ganz besonders: Draußen ist es kalt und wir können quasi trotzdem im Freien  Kaffee trinken. Wellness für die Seele ist das“, schwärmt die zweifache Mutter. Und auch die Kinder sind begeistert. „Sie machen ihre Hausaufgaben nur noch im Wintergarten.“

Im Freien hält sich auch Hannelore Weber gerne auf. Ihr Haus ist von einem 200 Quadratmeter großen Garten umgeben, den sie hegt und pflegt. Die 69-Jährige liebt ihre grüne Oase. „Aber dann haben sich meine Nachbarn einen Hund angeschafft.“ Seither ärgerte sie sich über kleine Häufchen auf ihrem Englischen Rasen. Weil sie die gute Nachbarschaft nicht belasten wollte, sagte sie nichts und hat sich stattdessen einen Zaun zugelegt. „Ich erzählte dem Schlosser, was mein Problem ist. Wenige Tage später stand er mit einer Lösung vor der Tür. Jetzt habe ich einen stilvollen Zaun aus Metall, der gleichzeitig den kleinen Hund fern hält. Und mit meinen jungen Nachbarn verstehe ich mich immer noch blendend“, freut sich die Rentnerin.

„Ärgern könnt ich mich, dass ich das nicht schon früher gemacht habe. Dann hätte ich jetzt keine Probleme mit meinem Bein“, sagt Konrad Adam. Im vergangenen Winter wollte er „nur mal eben den Müll vor die Tür bringen“. Einen Moment habe er nicht aufgepasst – da war es passiert. Auf einer kleinen Eisfläche glitt er aus und fiel auf den gefrorenen Boden. Er musste ins Krankenhaus – Oberschenkelhalsbruch. Gleich nach seiner Genesung kümmerte er sich darum, dass das nicht wieder passieren kann. „Ich habe meinen Eingangsbereich mit Glas überdachen lassen.“

Und weil es sich anbot, auch noch den Weg bis zu den Mülltonnen. Die stehen jetzt gut verräumt in einem kleinen Häuschen. „Ich kann trockenen Fußes vom  Haus bis zu den Tonnen gehen und muss nicht einmal Straßenschuhe anziehen. Bequemer geht’s kaum“, berichtet der 51-Jährige.

Fenster und Türen haben nicht nur die Aufgabe, natürliches Licht einzulassen, Ausblicke nach draußen zu verschaffen oder die Wärme im Haus zu halten, sondern sie dienen natürlich auch der Sicherheit.

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